„Die Anpassung an den Arbeitnehmermarkt erfordert die Fähigkeit, flexibel auf veränderte Bedingungen zu reagieren und ein Gleichgewicht zwischen den betrieblichen Anforderungen und den Bedürfnissen der Mitarbeitenden zu finden. Dazu zählt eine ehrliche Bewertung der Stärken und Schwächen als Arbeitgeber. Dieser Prozess des Employer Brandings beginnt mit einer Analyse, bei der alle Mitarbeitenden einbezogen werden sollten. Das Ziel: eine authentische und attraktive Arbeitgebermarke zu etablieren, die im täglichen Betrieb spürbar wird.
Investitionen in die Arbeitsbedingungen sind entscheidend. Effiziente Arbeitsorganisation, individuelle Teamabsprachen und intelligente Schichtmodelle können die Belastung der Mitarbeitenden reduzieren. Wenn Fachkräfte mit spezifischen Qualifikationen fehlen, könnten Mitarbeitende für einfachere Tätigkeiten rekrutiert werden. Quereinsteigende aus anderen Branchen können ebenso die bestehenden Fachkräfte unterstützen, die Leistungsqualität sichern und die Mitarbeitendenzufriedenheit steigern.“