Ist Mental Health eine Generationenfrage?
Nora Dietrich: Die Generationenforschung sagt immer wieder, dass es mehr Unterschiede innerhalb einer Generation gibt als zwischen den Generationen. Es gibt sehr viele sehr hart arbeitende Gen-Z-ler oder Millennials. Gleichzeitig sehen wir schon, dass diese jungen Generationen zum Beispiel Gesundheit nicht mehr nur als Zustand verstehen, den man vernünftigerweise erhalten will, sonders als Lebensstil. Die investieren einen großen Teil ihres Geldes in Well-being, in gesunde Community-Events. Und sie erwarten auch von ihrem Arbeitgeber entsprechende Angebote. Mentale Gesundheit ist mittlerweile zu einem Talentmagnet geworden, für die jungen Generationen, aber seit der Pandemie auch für die älteren Generationen.




































































































































