Warum begegnen viele Menschen der neuen Stufe der KI mit Sorge?
Mittlerweile ist durch die KI auch eine sehr gute Bildverarbeitung möglich. Die Grundlage dafür hat der Brite Geoffrey Hinton 2010 gelegt und dafür voriges Jahr den Nobelpreis für Physik bekommen. Seit 2022 haben wir dank Open AI auch eine nahezu universelle Sprachverarbeitung. Die Menschen haben nun Sorge, dass sich diese Sprachmaschinen in Kombination mit der Bildverarbeitung in ihr Kommunikationsverhalten einmischen könnten. Es sind sozusagen soziotechnische Maschinen entstanden. Man weiß nicht mehr, ob man im Netz mit einem Menschen oder einer Maschine kommuniziert. Und viele fragen sich jetzt: Wenn das System so gut reden kann, kann es auch so gut denken? Aber das kann es definitiv nicht. Es steht eben noch nicht einmal auf der Stufe der Kognition. Das schafft die KI in den nächsten 50 Jahren auch nicht. In meinem neuestem Buch “Künstliche Intelligenz - Illusion und Wirklichkeit. Warum vollautonomes Fahren weltweit niemals Wirklichkeit wird und uns zu Hause auch kein Roboter einen Kaffee holt" will ich die KI entmystifizieren und den Menschen die Sorgen nehmen.







































































































































