Das Unternehmen

Das beste Wir der Welt

“Die Warsteiner Gruppe ist eines der ältesten und be­kanntes­ten Brauerei­unter­nehmen Deutsch­lands und wurde 1753 ge­gründet.”

 

Die Kern­kom­petenz des Familien­unter­nehmens liegt in der Kunst des Bier­brauens. Neben der Warsteiner Brauerei ge­hören zur Warsteiner Gruppe auch die Her­forder Brauerei, die Privat­brauerei Franken­heim, eine Be­teiligung an der König Ludwig Schloß­brauerei Kalten­berg und die Pader­borner Brauerei. Groß ge­worden ist die Warsteiner Gruppe mit ihrer Stamm­marke Warsteiner, deren Siegel der Bekömm­lich­keit und eigener Qualitäts­an­spruch die Einzig­artig­keit dieses Bieres nach Pilsener Brau­art aus­machen.

 

Mittler­weile deckt das Port­folio der Unter­nehmens­gruppe ein viel­seitiges Spektrum von groß­artigen Bieren und Marken ab: von regional bis international, von Preis­einstieg bis Premium. Daneben pflegt die Warsteiner Gruppe Vertriebs­partner­schaften, Lizenz­abkommen und Kooperationen mit Partner­brauereien in aller Welt.

Das Unternehmen

Warsteiner als Partner bei “Karriere im Familien­unternehmen”

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Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Gruppe

“Warsteiner hat ambitionierte Ziele für die Zukunft und ist daher auf der Suche nach Talenten, die mit uns die Leiden­schaft für unsere Produkte teilen, Tradition und Werte schätzen und vor allem das Unter­nehmen national und inter­national weiter voran­bringen.”, so Catharina Cramer, In­haberin der Warsteiner Gruppe.

 

Als traditions­reiches Unter­nehmen über­nimmt die Warsteiner Gruppe Ver­antwortung in Wirt­schaft und Gesell­schaft. In der Tradition des Brau­gewerbes setzt sich der Betrieb für den Erhalt des Kultur­gutes Bier und den maß­vollen Alkohol­genuss ein. Als Arbeit­geber fördert sie Viel­fältig­keit und Eigen­ver­antwortung. Grund­werte, die seit Generationen die be­sondere Team­work-Philo­sophie aus­machen. “Wir sind stolz, dass mittler­weile viele unserer Mit­arbeiter in zweiter, dritter oder sogar vierter Generation Teil des Warsteiner Teams sind”, freut sich Catharina Cramer. Als Nutz­nießer der Rein­heit natür­licher Roh­stoffe und der Verfüg­bar­keit erneuerbarer Ressourcen ist Nach­haltig­keits­denken für die Brauerei kein Mode­begriff, sondern die selbst­ver­ständliche Grund­lage ihres unter­nehmerischen Handelns.

Die Familie Cramer

Seit 1753 ist der Name Cramer mit Warsteiner un­trennbar ver­bunden. Heute braut die Familie ihr welt­bekanntes Bier in der neunten Generation und ihre Brauerei-Gruppe prägt maß­geblich die Ge­schichte, Gegen­wart und Zu­kunft des deutschen Bier­marktes.

 

Warsteiner 1753

 

Die Geschichte der Warsteiner Brauerei beginnt 1753. Antonius Cramer, Land­wirt aus dem sauer­ländischen War­stein und neben­beruflich Bier­brauer, wird zur Zahlung einer Bier­steuer ver­pflichtet, weil erst­mals die Menge seines selbst gebrauten Bieres den Eigen­bedarf bei weitem über­steigt. Dies ist der Beginn einer langen und erfolg­reichen Brauerei­tradition.

 

Die Brauerei wächst kontinuier­lich. 1803 erbaut Caspar Cramer das Stamm­haus der kleinen Brauerei, die Warsteiner Dom­schänke, im Zentrum des Ortes. Doch erst mit der Be­lieferung des Um­landes und der Indus­triali­sierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahr­hunderts steigt Warsteiner zum einzig Wahren auf. Albert Cramer sen. wird 1896 der erste diplomierte Brau­meister der Familie und treibt in der Folge­zeit mit dem Ein­satz einer Dampf­maschine und der Ein­tragung der Brauerei in das Firmen­register die Modernisierung und Pro­fessionali­sierung des Unter­nehmens weiter voran.

 

Warsteiner-historie-tradition

 

Die Ent­deckung der Kaiser­quelle 1928 in Warstein sorgt bis heute für ein einzig­artiges Geschmacks­erlebnis. Mit nur ein bis zwei Grad Wasser­härte eignet sich das Quell­wasser besonders gut zum Bier­brauen und trägt zur Bekömm­lich­keit des Bieres bei. Das weiche Wasser der Kaiser­quelle, die auch heute die Wasser­tanks der Warsteiner Brauerei speist, wird ausschlag­gebend für die Speziali­sierung auf Bier nach Pilsener Brau­art und den folgenden Sieges­zug des Warsteiner Pilseners. Im Jahr 1960 erreicht der Aus­stoß erstmals die 100.000-Hektoliter-Grenze. Seitdem gehört die Warsteiner Brauerei zu den deutschen Groß­brauereien.

Die Familie Cramer

Von der Hausbrauerei zur internationalen Unternehmensgruppe

 

warsteiner_kessel

 

In den folgenden Jahr­zehnten gelingt es, mit der Marke Warsteiner eine neue Tisch­kultur zu etablieren und Bier in Deutsch­land auf hohem Niveau gesell­schafts­fähig zu machen. Maß­geb­lich daran be­teiligt ist Albert Cramer, der durch seine inno­vativen Ideen und sein heraus­ragendes Marketing­talent das sauer­ländische Familien­unter­nehmen zum Erfolg führt.

 

Um der welt­weit steigenden Bier­nach­frage gerecht zu werden, wird die Warsteiner Brauerei in den folgenden Jahr­zehnten stetig aus­gebaut und die Produktions­stätte im Jahr 1976 mit dem Bau der Wald­park­brauerei vom Stadt­kern an den süd­lichen Stadt­rand Warsteins verlegt. Der Aus­stoß wächst und wächst in der neuen, modernen Brauerei, die Maß­stäbe für die gesamte Branche setzt. Durch kontinuier­liche Investi­tionen gehört die Warsteiner Brauerei auch heute zu den modernsten Brau­stätten in Europa. Mittler­weile wird Warsteiner Bier dank der Inter­nationalisierungs­strategie der ver­gangenen zwanzig Jahre auf allen Kon­tinenten der Welt ge­trunken und für seine hohe Quali­tät ge­schätzt.

 

Der Familie Cramer ist es damit in neun Generationen bis heute ge­lungen, aus einem regionalen Ge­tränk ein Premium-Pilsener von Welt­ruf und aus einer kleinen Brauerei die welt­weit tätige Warsteiner Gruppe zu ent­wickeln. Und die Familien­tradition wird fort­ge­schrieben: Im Jahr 2006 tritt Catharina Cramer als erste Frau in der Unter­nehmens­ge­schichte in die Geschäfts­führung der Warsteiner Gruppe ein. Nach dem Tod ihres Vaters Albert Cramer im Jahr 2012 führt sie das Familien­unter­nehmen in neunter Generation fort.

Innovative Produkte

Angefangen mit dem Original, dem be­rühmten und be­liebten Warsteiner Premium Pilsener, hat sich die Warsteiner Brauerei in den zurück­liegenden Jahren durch Über­nahmen und Be­teiligungen zu einer Unter­nehmens­gruppe ent­wickelt, die ein weit­reichendes Produkt­port­folio aus einer Hand an­zu­bieten ver­mag.

 

Das klassische west­fälische Pilsener ist damit längst nicht mehr das einzige Aus­hänge­schild. So bietet die Warsteiner Gruppe heute ein viel­seitiges Sorti­ment mit be­liebten lokalen, regionalen wie auch nationalen und inter­nationalen Bier­speziali­täten an. Im Segment der alkohol­freien Getränke ist das Unter­nehmen eben­falls aktiv. Zu­sätz­lich unter­hält die Brauerei­gruppe inter­nationale Vertriebs­partner­schaften und Lizenz­kooperationen in vielen Ländern dieser Welt.

Innovative Produkte

Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG
Warsteiner Premium Pilsener, Warsteiner Herb, Warsteiner Herb Alkoholfrei, Warsteiner Alkoholfrei, Warsteiner Radler Alkoholfrei, Warsteiner Radler Zitrone, Warsteiner Lemon, Warsteiner Ginger, Warsteiner Weihnacht und Warsteiner Braumeister Edition
Flaggschiff: Die Marke Warsteiner Premium Pilsener
www.warsteiner.de

 

Herforder Brauerei GmbH & Co. KG
Herforder Pils, zudem Biermischgetränke und Saisonbiere wie Maibock oder Weihnachtsbier
www.herforder.de

 

Paderborner Brauerei Haus Cramer GmbH & Co. KG
Paderborner Pilsener, Paderborner Alt, Export, Weizen und Alkoholfrei, Paderborner Biermischgetränke sowie Paderborner Malz
Regional-Marken: Paderborner Gold, Isenbeck Premium Pils, Isenbeck Malz, Weissenburg Pilsener
www.paderborner-brauerei.de

 

König Ludwig GmbH & Co. KG Schlossbrauerei Kaltenberg
König Ludwig Weissbier Hell, König Ludwig Weissbier Dunkel, König Ludwig Weissbier Kristall, König Ludwig Weissbier alkoholfrei, König Ludwig Weissbier Leicht, König Ludwig Dunkel, König Ludwig Hell
www.koenig-ludwig-brauerei.com

 

Düsseldorfer Privatbrauerei Frankenheim GmbH & Co. KG
Frankenheim Alt, Frankenheim Blue
www.frankenheim.de

Mit neuen Analyse­methoden, inno­vativen Mess­verfahren und moderner Produktions­technik sorgt die Warsteiner Brauerei für konstante Premium-Bier-Qualität sowie Schutz und Schonung von Umwelt und Klima.

 

Dank dieses komplexen Eigen­kontroll­systems, das streng an den An­forderungen der Lebens­mittel­hygiene­ver­ordnung ausgerichtet ist, wurde die Warsteiner Gruppe an allen Stand­orten als welt­weit erstes Brauerei­unter­nehmen mit dem Lebens­mittel-Qualitäts­zertifikat nach inter­nationalem Stand­ard (DIN EN ISO 22000:2005) aus­ge­zeichnet.

 

Vor einigen Jahren hat die Warsteiner Brauerei ihren ersten Nach­haltig­keits­bericht ver­öffent­licht, der alle zwei Jahre er­weitert wird. Anhand von zahl­reichen Daten und Fakten zu allen Schritten der Wert­schöpfungs­kette stellt das Unter­nehmen darin um­fassend die Grund­lagen seines wirt­schaft­lichen, öko­logischen und sozialen Handelns dar. Dafür hat die Global Reporting Initiative (GRI) dem Bericht das Level B zu­erkannt. Damit er­füllt die Warsteiner Brauerei als erstes Unter­nehmen der deutschen Brau­branche diesen inter­national an­er­kannten Berichts­standard.

 

Für nach­haltiges Wirt­schaften wurde in den letzten Jahren viel getan: 2005 konnte in Warstein der brauerei­eigene Gleis­an­schluss mit Con­tainer-Terminal ein­geweiht werden, 2009 erhielt die Warsteiner Brauerei ein Block­heiz­kraft­werk und 2011 wurde die Warsteiner Brau­akademie für Forschung und Ent­wicklung er­öffnet. Ende 2011 wurde auf dem Gelände der Pader­borner Brauerei ein Wind­rad er­richtet, das jähr­lich zirka 40 Prozent des Strom­bedarfs von 1 Mio. kWh am Stand­ort Pader­born ab­deckt. Seit 2012 er­füllt die Warsteiner Gruppe an allen Pro­duktions­standorten die DIN EN ISO 50001:2011-Norm und ver­fügt damit als erstes Brauerei­unter­nehmen in Deutsch­land über zerti­fi­zier­te Energie­ma­na­gement­systeme. Eine 2013 ver­öffent­lichte Studie des britischen Markt­forschungs­insti­tuts Campden BRI ergab, dass die Warsteiner Brauerei welt­weit zur Spitze der Brauereien gehört, die am wenigsten Energie und Wasser für die Bier­produktion benötigen. Das heraus­ragende Engagement und die Trans­parenz zur Nach­haltig­keit unter­streichen zwei Unter­suchungs­ergebnisse aus 2015:
Für das heraus­ragende Engagement in diesen Bereichen wurde die Warsteiner Brauerei in der Kate­gorie “Bier / Bier­misch­getränke” von den Kon­sumenten mit dem Focus Award “Mit gutem Ge­wissen”, Preis­träger Nach­haltig­keit, in GOLD aus­ge­zeichnet.

 

Auch im aktuellen Ranking des In­for­mations­portals “Rank a Brand” setzt sich die Warsteiner Brauerei als führende Privat­brauerei in Deutsch­land klar gegen­über den größeren Mit­be­werbern mit Platz 2 im Bier­segment ab. “Rank a Brand” unter­sucht Marken­her­steller auf ihre Trans­parenz zur Nach­haltig­keit und den ver­ant­wortungs­vollen Um­gang mit natür­lichen, end­lichen Ressourcen. “Für uns ist dies An­sporn und Ver­pflichtung zu­gleich, dass wir mit gleicher Inten­sität auch in Zukunft daran weiter­ar­beiten”, so Peter Himmelsbach, Geschäfts­führer Technik der Warsteiner Brauerei.

Strategie und Internationalität

Strategischer Ausblick

Die Warsteiner Gruppe ist eine der wenigen deutschen Brauerei-Gruppen in Familien­hand mit klarer Inter­nationali­sierungs-Strate­gie. In den Kern­märkten in Europa und Nord­amerika ar­beitet Warsteiner mit eigenen Ver­kaufs­organisa­tionen. Zudem ko­operiert die Gruppe in partner­schaft­lichem Ver­hält­nis mit anderen Brauereien im Aus­land und schließt Ver­träge über Lizenz­pro­duktionen ab. Heute ist die Warsteiner Gruppe in mehr als 60 Ländern der Welt ver­treten. Die wich­tigsten Aus­lands­märkte sind die Nieder­lande, ge­folgt von Italien, den USA, Öster­reich, Spanien, Frank­reich und Eng­land. Damit zählt das Unter­nehmen zu den be­deutendsten pri­vaten Brauereien Deutsch­lands mit inter­nationalem Ge­schäft. Zu diesem Er­folg hat vor allem die lang­fristige stra­tegische Aus­richtung bei­ge­tragen, die auf den Säulen Export, Lizenz­produktion und Ko­operationen mit Partner­schafts­brauereien be­ruht. Das inter­nationale Ge­schäft von Warsteiner trägt heute zum Unter­nehmens­erfolg ent­scheidend bei.

Strategie und Internationalität
Karriere bei Warsteiner

Das beste Wir der Welt

Karriere bei Warsteiner

WIR als Arbeit­geber

“Für uns sind es immer die Menschen, die den Unterschied machen.”

 

Eine wert­schätzende, auf gegen­seitigem Ver­trauen, Ehr­lich­keit und Offen­heit basierende Umgangs­kultur ist die Grund­lage für eine sinn­stiftende und leistungs­för­dernde Identi­fika­tion mit unserem Unter­nehmen. Respekt, Achtung, Fair­ness sowie die För­der­ung der Viel­fältig­keit und Eigen­ver­ant­wortung sind seit Generationen die Grund­werte unseres Familien­unter­nehmens und bilden die Basis für unsere Team­work-Philo­sophie. Eine offene Kommu­nika­tion, eine an­erkennende Leistungs­kultur sowie ein Arbeits­umfeld mit sicheren und ge­sunden Arbeits­be­dingungen bilden die weiteren Bau­steine für viel­fältige Ent­wicklungs­möglich­keiten unserer Mit­ar­beiter.

Worauf WIR als Unternehmen stolz sind

Mitarbeiter
“Mit unseren Pro­grammen für Personal­ent­wick­lung, Arbeits­schutz und zur Gesund­heits­förderung ver­folgen wir das Ziel, die Moti­vation, Zu­frieden­heit und Produktivi­tät unserer Mit­arbeiter zu er­halten und zu fördern. Für den ge­meinsamen Er­folg ar­beiten wir im Team und be­gegnen uns mit Respekt und gegen­seitiger Wert­schätzung.”

 

Ausbildung mit Perspektive
Die Warsteiner Brauerei bietet elf ver­schiedene Aus­bildungs­berufe und zwei duale Studien­gänge an. Ihre Aus­zu­bildenden sind regel­mäßig Preis­träger der IHK Arns­berg Besten-Ehrung. Neben der kom­petenten Aus­bildung bietet Warsteiner auch Lebens- und Berufs­perspek­tiven: 40 Prozent der Aus­zu­bildenden der letzten zehn Jahre sind heute noch Mit­ar­beiter der Brauerei.

 

Engagement beim Arbeitsschutz
Eine wesent­liche Rolle beim Thema Arbeits­schutz spielen Sicher­heits­fach­kräfte und Sicher­heits­beauf­tragte, die in allen Ab­teilungen als direkter An­sprech­partner fungieren. Die Zahl der Sicher­heits­beauf­tragten liegt 300 Prozent über der ge­for­derten Menge für ein Unter­nehmen dieser Größe. Diesem Um­stand ist auch zu­zu­rechnen, dass die Un­fall­zahlen bei Warsteiner deutlich unter dem Branchen­durch­schnitt liegen.

 

Gesundheitsförderung mit Eigeninitiative
Jeder Mit­arbeiter kann konkrete Vor­schläge zur Ver­besserung des Arbeits- und Gesund­heits­schutzes an seinem Arbeits­platz sowie zur Er­haltung seiner Leistungs­fähigkeit machen. Der “Arbeits­kreis Gesund­heit” analysiert wöchent­lich alle ein­ge­gangenen Stellung­nahmen, arbeitet darauf­hin Kon­zepte aus und initiiert ihre ent­sprechende Um­setzung. Zum Arbeits­kreis gehören Ver­treter der Unter­nehmens­leitung, des Betriebs­rats, der Ab­teilungen Personal und Arbeits­sicherheit & Arbeits­schutz, der Arbeit­smedizin/ Betriebs­arzt, ein Sicher­heits­beauf­tragter und die Ver­trauens­person der Schwer­be­hinderten.

 

Zusammenhalt im Warsteiner Team
Rund zehn Prozent der Mit­arbeiter der Warsteiner Brauerei sind bereits in zweiter, dritter oder sogar vierter Generation Teil des Warsteiner Teams. Die durch­schnitt­liche Betriebs­zu­gehörig­keit liegt bei 17 Jahren. Diese lang­jährige Treue ist nicht zu­letzt auf die viel­fältigen An­gebote im Bereich Work-Life-Balance zurück­zu­führen, darunter flexible Arbeits­zeit­modelle und spezielle An­gebote wie das Warsteiner Adventure Camp, eine Ferien­frei­zeit für Mit­arbeiter­kinder zur Ent­lastung der Eltern während der Sommer­ferien. Auch ge­meinsame Feiern wie der alle zwei Jahre statt­findende Warsteiner Family Day, ein jähr­liches Fußball­turnier oder die Warsteiner Team-Party tragen zum gegen­seitigen Kennen­lernen bei und fördern den Zusammen­halt unter­ein­ander.

Karrieremöglichkeiten

Ausbildungsberufe

 

Wir bieten elf ver­schiedene Ausbildungs­berufe und zwei duale Studien­gänge an:

  • Kaufmann für Marketing­kommunikation
  • Industrie­kaufmann
  • Mecha­troniker
  • Elektroniker für Betriebs­technik
  • Maschinen und Anlagen­führer
  • Chemie­laborant
  • Brauer und Mälzer
  • Fach­kraft für Lager­logistik
  • Fach­kraft für Lebens­mittel­technik
  • Fach­informatiker Fach­richtung Anwendungs­entwicklung
  • Fach­informatiker; Fach­richtung System­integration

In einer eigenen Ausbildungs­werk­statt unter­stützen wir unsere Aus­zubildenden, Aus­bildungs­inhalte zu ver­tiefen und praktisch um­zu­setzen.

 

Die Studien­gänge mit den Fach­richtungen “Wirt­schaft” oder “Engineering (Maschinen­bau und Elektro­technik)” an der Fach­hoch­schule Meschede können berufs­be­gleitend, parallel zur Berufs­aus­bildung auf­genommen werden. Nach sieben Semestern wird unseren Ab­sol­venten der akademische Grad “Bachelor of Arts”, oder nach neun Semestern “Bachelor of Engineering” verliehen.

 

Absolventen folgender Studiengänge/ Fachrichtungen sind für uns interessant

 

Wirtschafts­wissen­schaften/ Betriebs­wirt­schafts­lehre, Kommunikations­wissen­schaften / Marketing, Wirt­schafts­informatik, Brau- und Getränke­techno­logie, Maschinen­bau, Elektro­technik

AHP Merkle
Allgaier
Baerlocher
Bahlsen
B. Braun
Berner Group
BINDER
Bizerba
Borbet
BRUNATA-METRONA
DAW
Dungs
Eberspächer
ebm-papst
EGGER
EISENMANN
Eissmann Group Automotive
Endress+Hauser
engelbert strauss
Ensinger
EOS
FALKE
FingerHaus
GEMÜ
GEZE
GMH Gruppe
HARTING
Hartmann
HEINZ-GLAS
Hilti
HOPPECKE
ifm electronic
Jungheinrich
Kärcher
Kieback&Peter
Kienbaum
Knauf
Kromberg&Schubert
Kurtz Ersa
Lapp
LYNX
MANN+HUMMEL
MC-Bauchemie
MEWA
PERI
PHOENIX
PRETTL
REHAU
Sander Gruppe
Schnellecke
Schüco
Seidensticker Group
Sennheiser
SEW-EURODRIVE
Soehnergroup
Technoform Group
TRUMPF
Uzin Utz
Vetter
Viega
VOITH
WACKER
WAGO
Warsteiner Gruppe
Weidmüller
WEMPE
Werhahn
WIKA
Woco
Würth