Karriere bei ifm

  • ifm vertreibt weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung. Als einer der Pioniere im Bereich Industrie 4.0 entwickelt und implementiert ifm ganzheitliche Lösungen für die Digitalisierung.
  • Gesucht werden alle Fachrichtungen, insbesondere Kaufleute, Ingenieure und Informatiker (m/w/d).
  • Arbeiten bei ifm, das bedeutet für Sie die Vorteile eines familiengeführten Mittelständlers kombiniert mit den Chancen eines international operierenden Unternehmens.

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ifm - Steffen Fischer

Steffen Fischer

Personal­leiter und Mitglied der Konzern­geschäfts­leitung der ifm electronic GmbH

ifm electronic

„Wünsche von Bewerbern nach einem sicheren und beständigen Job, einer ausgewogenen Work-Life-Balance oder nach einer Führungs­position in Familien­unternehmen oft leichter mit­einander vereinbar.”

„Hidden Champions, wie die ifm-Unternehmensgruppe einer ist, sind welt­weit führende Anbieter ihrer Produkte und in ihrer Branche und in Fach­kreisen bekannt. Unsere Produkte fallen im all­täglichen Leben aber leider nicht auf und somit sind wir in der breiten Öffentlich­keit nicht so präsent, wie Groß­­unternehmen, die oft unter den Top 10 der Wunsch­arbeit­geber rangieren und deren Produkte uns täglich begleiten. Daher haben wir es oft nicht leicht, Fach­kräfte für uns zu gewinnen. Dabei sind die Wünsche von Bewerbern nach einem sicheren und beständigen Job, einer ausgewogenen Work-Life-Balance oder nach einer Führungs­position in mittel­ständischen Familien­unternehmen oft leichter mit­einander vereinbar.”, so Steffen Fischer.

Familien Marhofer und Buck

Ein Familien­unternehmen in zweiter Generation

ifm wird 1969 von den Vätern Michael Marhofers und Martin Bucks gegründet. Im Jahr 2001 haben die Gründer­väter Robert Buck und Gerd Marhofer die Leitung an ihre Söhne Martin Buck und Michael Marhofer übertragen.

ifm - Michael Marhofer und Martin Buck

Geschäftsführer Michael Marhofer und Martin Buck

Mit Unternehmens­zentrale in Essen und Entwicklung und Produktion am Bodensee ist ifm – auch in zweiter Generation familien­geführt eng mit dem Standort Deutschland verbunden. Dabei steht ifm für Qualität “Made in Germany”: 88 Prozent der ifm-Produkte werden hier produziert.

Mehr als 870 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung sowie eine enge Zusammen­arbeit mit Forschungs­ein­richtungen, Universitäten und jungen Unternehmen ließen sowohl über 600 Patente und rund 440 lebende Patente/Patent­anmeldungen als auch innovations­starke Produkt­lösungen für die Anforderungen von morgen entstehen. Diese Vorgehens­weise garantiert die gleich­bleibend hohe Qualität und Innovations­kraft des gesamten Produkt­sortiments.

Innovative Produkte

Von Sensorik bis hin zu Kommunikations- und Identifikations­systemen

Überall, wo industrielle Abläufe optimiert, über­wacht und gesteuert werden müssen, kommen ifm-Geräte zum Ein­satz. Hierzu gehören beispiels­weise Unternehmen aus den Bereichen Förder­technik, mobile Arbeits­maschinen, Werk­zeug­maschinen­bau, Metall­erzeugung und -verarbeitung, Nahrungs- und Genuss­mittel­industrie, Erneuer­bare Energien und der Auto­mobil­industrie. Eine Stärke von ifm ist hierbei das breite Produkt­port­folio, das neben Standard­lösungen auch die speziellen Anforderungen einzelner Branchen berücksichtigt. Eine welt­weite Vertriebs­mannschaft gibt der ifm ein Gesicht und kennt die speziellen Markt­anforderungen, landes­typische Eigen­schaften und steht jedem Kunden individuell zur Seite. Diese Strategie verschafft ifm die Flexibilität eines mittel­ständischen Familien­unternehmens sowie die Inter­nationalität und Innovations­kraft einer Unternehmens­gruppe.

ifm Produkte

Positionssensorik

„Manchmal muss man auf dem Weg zu mehr Produkt­nutzen ganz neue Wege einschlagen.” Diese Erfahrung hat die ifm-Unternehmensgruppe in punkto Verbindungs­technik gemacht. Heraus­gekommen ist „ecolink”. „Die bis dato zugekauften Stecker für unsere Sensoren entsprachen einfach nicht unseren Ansprüchen.”, sagt Produkt­manager Bernd Froese. „Deswegen haben wir das Thema Verbindungs­technik zur haus­eigenen Kompetenz ausgebaut.” Das so entstandene Stecker­system findet viel Anklang im Markt. Grund genug, um ein weiteres Familien­mitglied zu präsentieren: ecolink M8. Diese Version bringt alle Vor­teile des „größeren Bruders” mit und ist somit auch für die hohen Schutz­arten IP67/IP68 und IP69K verfügbar – ein absolutes Novum für M8-Anschlüsse.

Opto­elektronischer Sensor

Optoe­lektronische Sensoren sind als „künstliche Augen” in der Automatisierungs­technik nicht mehr wegzudenken. Sie kommen über­all dort zum Einsatz, wo die exakte Position von Objekten sicher und berührungs­los erkannt werden soll. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Material die zu erfassenden Objekte sind. Im Vergleich zu Näherungs­schaltern besitzen optische Sensoren einen um ein viel­faches höheren Erfassungs­bereich. Mit Einweg­licht­schranken beispiels­weise können Distanzen bis zu 20 Metern überwacht werden. Für die Betriebs­sicherheit in den unterschiedlichsten Applikationen ist die richtige Auswahl von System und Bau­form entscheidend. Die opto­elektronischen Standard­sensoren werden – entsprechend dem Funktions­prinzip – in drei Gruppen aufgeteilt: Einweg­licht­schranken, Reflex­licht­schranken und Licht­taster.

ifm - Druck­sensor „efector Pim”

Druck­sensor „efector Pim” ist über­wiegend resistent gegen äußere Einflüsse

Pumpen­diagnose und Druck­überwachung

Wenn in der industriellen Prozess­technik Flüssig­keiten, Luft oder Gase zum Einsatz kommen, dienen Ventile zur Dosierung und Steuerung. Sie sind häufig als Stell­klappen oder Absperr­hähne in den verschiedensten Aus­führungen zu finden. Nur selten werden diese Ventile von Hand betätigt. In der Regel über­nehmen pneumatische Antriebe die mechanische Stell­arbeit. Dabei muss die Stellung der Ventil­klappen elektronisch über­wacht werden. Die ifm-Unternehmensgruppe hat dazu bereits 1992 einen Standard entwickelt, der mittler­weile von vielen führenden Antriebs­herstellern eingesetzt wird.

Aufgrund der einfachen Konstruktion arbeitet das System absolut verschleiß­frei und sicher. Es ist weitest­gehend resistent gegen äußere Einflüsse und erfüllt die Schutz­art IP 67. Unter bestimmten Bedingungen arbeitet das Gerät sogar selbst­reinigend. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen zeichnet sich die Sensorik durch ein geringes Eigen­gewicht aus. Zudem ist sie unempfindlich gegen mechanische Belastungen wie Vibration und Stoß.

Strategie und Internationalität

Die ifm-Unternehmensgruppe wird zukünftig die welt­weiten Märkte, insbesondere Amerika und Asien/Pazifik weiter ausbauen. Weiterhin wird das Unternehmen vom „einfachen Komponenten­anbieter” hin zum System­lieferanten nicht nur die Produkte, sondern auch Dienst­leistungen um das Produkt herum, anbieten.

Im Rahmen der strategischen Personal­arbeit wurden Schwer­punkte definiert. Hierzu gehören die Themen:

  • Internationalisierung
  • Digitalisierung & Arbeit 4.0
  • Personalentwicklung
  • Betriebliches Gesundheits­management
  • Moderne Personaladministration

Karriereumfeld und Benefits

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ifm - Mike Gonschior

Mike Gonschior

Produkt­manager

ifm electronic

„Diese von den Eigentümern der familien­geführten ifm-Unternehmens­gruppe wahr­genommene Verantwortung wird von allen Mit­arbeiter verstanden, geschätzt und nicht zuletzt durch Loyalität honoriert.”

„Es gibt in der heutigen Zeit von „Shareholder Value” leider nur noch wenige Unternehmen, die sich den Luxus leisten bei ihren kauf­männischen Entscheidungen auf die sozialen Konsequenzen für ihre Mitarbeiter Rück­sicht zu nehmen. Diese von den Eigentümern der familien­geführten ifm-Unternehmens­gruppe wahr­genommene Verantwortung wird von allen Mit­arbeiter verstanden, geschätzt und nicht zuletzt durch Loyalität honoriert.”, so Mike Gonschior.

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